Autokindersitz Storchenmühle
Autokindersitz Storchenmühle
Das Unternehmen Storchenmühle – Eine Firma mit langer Tradition

Der Autokindersitz Storchenmühle wird von einem traditionsreichen Hersteller angeboten. Bereits vor Einführung der gesetzlichen Kindersitzpflicht hat der Hersteller Storchenmühle die Verletzungsgefahr für Kinder erkannt und im Jahr 1963 den ersten Autokindersitz in Deutschland auf den Markt gebracht.
Angesichts der nicht geringen Anzahl von Unfällen, bei denen kleine Kinder schwere Verletzungen erlitten hatten und es offenkundig war, daß ein spezieller Kindersitz dem entgegenwirken kann, reagierte dann auch der Gesetzgeber. Dieser schrieb die Benutzung eines Kindersitzes im PKW gesetzlich vor. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist in der Straßenverkehrsordnung im Paragraph 21 zu finden.
Der Autokindersitz Storchenmühle und seine Normen

Ebenso wie das Auto hat sich auch der Autokindersitz Storchenmühle
weiterentwickelt. Ein heutiges Modell ist kaum noch mit dem ersten Kindersitz namens Nicki aus dem Jahr 1963 zu vergleichen. Kindersitze werden immer sicherer und gleichzeitig auch immer bequemer.
Um sicherzustellen, dass die verwendeten Kindersitze dem Stand der Technik entsprechen, stellt der Gesetzgeber Ansprüche an diese. Prinzipiell sind im deutschen Straßenverkehr nur amtlich genehmigte Rückhaltevorrichtungen zugelassen. Die Genehmigung erfolgt durch Überprüfung auf die Norm ECE 44. Kindersitze, die dieser Norm entsprechen haben, einen orangefarbenen ECE-Aufnäher.
Dieser Aufkleber enthält zusätzlich eine zweistellig Nummer, die aussagt, welchen Sicherheitsstand der Kindersitz entspricht. Prinzipiell sind die Normen ECE 44/00 bis ECE 44/04 möglich. Seit dem 1. April 2008 sind jedoch nur noch Kindersitze mit der Norm ECE 44/03 und ECE 44/04 zulässig. Damit kam der Gesetzgeber seiner Verpflichtung nach, den Standard für Autokindersitze der technischen Entwicklung anzupassen.
Credit: carolvinzant
Der Autokindersitz Storchenmühle und die Sicherheit

Ein Unternehmen mit einer derart langen Tradition wie Storchenmühle legt naturgemäß viel Wert auf die Sicherheit der auf dem Markt erhältlichen Kindersitze. Die Firma bietet gegenwärtig sieben unterschiedliche Modelle, die auf vier unterschiedliche Gewichts- beziehungsweise Größengruppen entfallen.
Ein Kind wächst stetig und mit Änderung der Größe muss sich der Kindersitz wandeln. Während Babys bis circa zum 8. Monat in Babyschalen transportiert werden, benötigen Kleinkinder einen Kindersitz mit Rückenlehne. Ab dem Schulalter etwa sind reine Sitzerhöhungen ausreichend.
Um den Verbrauchern den Kauf und Vergleich einfacher zu gestalten, werden in Deutschland Kindersitze in vier Klassen eingeteilt. Dies sind die Klassen 0 bis 3. Die Klasse 0 beispielsweise ist für Babys und die Klasse 3 ist für Kinder bis 12 Jahren zugelassen. Mit 12 Jahren beziehungsweise ab einer Größe von 150 cm endet die Kindersicherheitspflicht in Deutschland.
In der Klasse 0 bietet Storchenmühle das Modell „Twin“ an. In der nächstgrößeren Gruppe 1 ist das Modell „Twin One“ erhältlich. In der Gruppe 2, die sich für ein Körpergewicht von 15 bis 25 Kilogramm beziehungsweise ein Lebensalter von drei bis sieben Jahren empfiehlt, sowie in der Gruppe 3 für Kinder von sechs bis zwölf Jahren sowie einem Körpergewicht von 22 bis 36 Kilogramm bietet Storchenmühle vier unterschiedliche Modelle: „Ipai“, „Ipai Seatfix“, „My-Seat CL“ und Explorer.
Angaben über die Klassen sind auf dem orangenfarben Etikett am Kindersitz vermerkt. Einige Hersteller haben auch Kindersitze im Sortiment, die den Voraussetzung für die Klasse 1 bis 3 entsprechen. Solche Kindersitze können für Kinder im Alter von etwa 8 Monaten bis 12 Jahren genutzt werden.

Diese universellen Kindersitze wachsen förmlich mit und werden beispielsweise auch von der Marke Storchenmühle angeboten. Für kleine Kinder werden die Sitzplätze durch eine Einlage verengt, mittlere Kinder sitzen auf dem Sitz mit Rückenlehne, bei größeren Kindern wird diese dann abmontiert, die Kinder nutzen dann nur noch die Sitzerhöhung. Storchenmühle bietet mit dem Modell „Starlight SP“ einen Kindersitz an, der für die Gruppen 1, 2 und 3 geeignet ist.
Neben dem Preis sollten Eltern auch auf dem Komfort der angebotenen Autokindersitze achten, der Vergleich diverser Sitze aus verschiedenen Test ist zu empfehlen. Der Autokindersitz Storchenmühle schnitt bei vielen Tests mit guten Ergebnissen ab und sollte deshalb in die engere Wahl gezogen werden.






























